AGBs

Unsere AGB`s:

AGB für offene bav-Seminare

Soweit zu den einzelnen Seminarveranstaltungen keine besonderen Teilnahmebedingungen vorgegeben sind, gelten für unsere offenen Seminarveranstaltungen folgende allgemeine Bedingungen:

  1. Die Anmeldung wird mit schriftlicher Bestätigung durch die bav wirksam.
  2. Die Teilnehmer/innen bzw. die entsendenden Unternehmen erhalten zusammen mit der Anmeldebestätigung eine Rechnung über die Seminargebühr. Die Seminargebühr muss bis Seminarbeginn überwiesen werden.
  3. In der Seminargebühr sind grundsätzlich das Arbeitsmaterial und die Pausenverpflegung enthalten. Abweichungen hiervon regeln ggfs. die besonderen Seminarbeschreibungen.
  4. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung tragen die Teilnehmer/innen selbst.
  5. Bei Rücktritt eines Teilnehmers /einer Teilnehmerin berechnen wir
    • ab vier Wochen vor Seminarbeginn € 100,- Bearbeitungsgebühr,
    • bis eine Woche vor Seminarbeginn die halbe Seminargebühr,
    • bei späterem Rücktritt die Seminargebühr.

    Ersatzteilnehmer/innen können ohne Mehrkosten entsendet werden.

  6. Die bav kann bei nicht ausreichender Belegung oder bei Krankheit des Referenten / der Referentin das Seminar absagen bzw. verlegen. Evtl. bereits gezahlte Seminargebühren werden in diesen Fällen voll erstattet. Weitere Ansprüche können nicht jedoch geltend gemacht werden.
  7. Gerichtsstand ist Bremen. Es gilt deutsches Recht.

Bremen, November 2016

AGB für Beratungsleistungen und unternehmensspezifische Schulungen

  1. Geltung der AGB
    Die nachfolgenden AGB werden mit der Erteilung eines Auftrages über Beratungsleistungen und /oder Schulungen verbindlicher Vertragsbestandteil.
  2. Zustandekommen des Vertrages
    Der Vertrag über die Erbringung von Beratungsleistungen und Schulungen kommt mit der schriftlichen Auftragsbestätigung durch die bav GmbH zustande. Es handelt sich um einen Dienstvertrag im Sinne der §§ 611ff. BGB.
  3. Pflichten der bav GmbH
    Die bav GmbH verpflichtet sich, die ihr erteilten Aufträge mit größtmöglicher Sorgfalt durch fachlich qualifizierte Berater/innen auszuführen. Der Erfolg der Arbeit wird maßgeblich beeinflusst durch die Mitwirkung der vom Auftraggeber zu benennenden Mitarbeiter/innen des Unternehmens. Die bav GmbH gewährleistet die fachgerechte Erbringung der Leistungen, die sie beeinflussen kann, übernimmt aber keine Garantie für das Ergebnis und für die Umsetzung der erarbeiteten Ergebnisse.
  4. Pflichten des Auftraggebers
    Der Auftraggeber stellt alle für die Durchführung des Auftrages relevanten Unterlagen zur Verfügung und wird ggf. für die notwendige Aufklärung unklarer Sachverhalte Sorge tragen.
  5. Geheimhaltungspflicht
    Die bav GmbH und ihre Mitarbeiter/innen sind zur Verschwiegenheit über die im Laufe der Beratung gewonnenen Erkenntnisse sowie über unternehmens-, projekt- oder personenbezogene Sachverhalte des Auftraggebers verpflichtet.
  6. Urheberrechte
    Der Auftraggeber wird die durch die bav GmbH im Rahmen des Auftrages gefertigten Arbeitsergebnisse und Unterlagen ausschließlich für eigene Zwecke verwenden. Eine Weitergabe an Dritte – entgeltlich oder unentgeltlich – ist nicht zulässig.
  7. Datenspeicherung
    Der Auftraggeber gestattet der bav GmbH die für die Bearbeitung notwendigen Daten des Unternehmens zu speichern. Die bav GmbH sichert zu, dass diese Daten vertraulich behandelt werden und nicht ohne Einwilligung des Auftraggebers weiter verwendet werden.
  8. Honorar, Rechnungsstellung, Zahlungsbedingungen
    Das Tageshonorar beinhaltet regelmäßig acht Zeitstunden. An- und Abfahrt sowie Pausenzeiten sind in der Arbeitszeit nicht enthalten. Einzelheiten regeln jeweils die einzelnen Angebote zu Beratungsleistungen. Unsere Rechnungen sind sofort nach Rechnungserhalt netto fällig.
  9. Haftung
    Die bav GmbH sowie ihre Erfüllungsgehilfen handeln bei der Durchführung der Beratung nach den allgemein anerkannten Prinzipien der Berufsausübung. Die bav GmbH haftet bei Beratungsleistungen nur für grob und einfach fahrlässig verursachte Schäden beim Beratenen bis zu einer Summe in Höhe von 25.000 Euro. Bei Vorsatz gilt die Haftung im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. Der Schadenersatzanspruch kann nur innerhalb von sechs Monaten, nachdem der oder die Anspruchsberechtigten vom Schaden Kenntnis erlangt haben, spätestens jedoch drei Jahre nach dem anspruchsbegründenden Ereignis, geltend gemacht werden.
  10. Beratungstermine/Schulungstermine
    Verbindlich vereinbarte Beratungstermine / Schulungstermine können von beiden Seiten bis 7 Tage vor den jeweiligen Terminen kostenfrei abgesagt und verlegt werden. Gleiches gilt, soweit die Absage und Verlegung aufgrund eines unvorhersehbaren Ereignisses erforderlich geworden ist, das von keiner Seite zu vertreten ist und das die Durchführung des Termins unzumutbar oder unmöglich macht. Bei einer Absage eines verbindlich vereinbarten Beratungstermins durch den Auftraggeber innerhalb einer Frist von 7 Tagen vor diesem Termin kann die bav GmbH eine Entschädigung für jeden abgesagten Beratungstag / Schulungstag in Höhe von 50% des vereinbarten Honorars in Rechnung stellen. Die bevorzugte Lösung ist zunächst die einvernehmliche Absprache eines neuen Termins. Bei Absagen durch den Auftraggeber sind der bav GmbH bereits entstandene Kosten (Reisekosten, Hotelkosten, etc.) unter Berücksichtigung etwaiger Stornierungsgutschriften zu erstatten.
  11. Gerichtsstand
    Gerichtsstand für alle Vertragspartner ist Bremen. Es gilt deutsches Recht.

AGB für unseren Newsletter

Wir erstellen für alle angemeldeten User einen Newsletter und informieren darin über interessante Neuerungen in der Rechtsetzung, Rechtspraxis und der Rechtsprechung im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht. Trotz sorgfältiger Auswahl und Prüfung kann jedoch keine Rechtsverbindlichkeit aus unseren Veröffentlichungen abgeleitet werden.

Bremen, November 2016