Warenursprung und Präferenzen: Wareneinfuhren aus Israel

Der präferenzielle Warenverkehr mit Israel beinhaltet die Besonderheit, dass Waren, die in den israelischen Siedlungen in den seit Juni 1967 unter israelischer Verwaltung stehenden Gebieten hergestellt werden, nicht unter die Zollpräferenzbehandlung nach dem Assoziationsabkommen zwischen der EU und Israel fallen. 

Die Generalzolldirektion informiert nun darüber, dass die EU Kommission auf ihrer Internetseite die Liste der präferenzrechtlich nicht begünstigten Orte mit den siebenstelligen Postleitzahlen zum 27. September 2019 aktualisiert hat.

Außerdem wird darauf hingewiesen, dass das Merkblatt „Präferenznachweise aus Israel“ aktualisiert wurde.

Das Merkblatt können Sie auf der Internetseite der Zollverwaltung herunterladen.

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier: https://ec.europa.eu/taxation_customs/business/calculation-customs-duties/rules-origin/general-aspects-preferential-origin/euisrael-technical-arrangement_de

Quelle: Generalzolldirektion (www.zoll.de) und Europäische Kommission (https://ec.europa.eu/info/index_de)

© 2018 bav GmbH   |   Impressum   |   Datenschutz   |   AGBs